Ich hebe meine Hand auf zu dem HERRN

1. Mose 14,22-23; 15,1
Aber Abram sprach zu dem König von Sodom: Ich hebe meine Hand auf zu dem HERRN, dem höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat,
daß ich von allem, was dein ist, nicht einen Faden noch einen Schuhriemen nehmen will, damit du nicht sagest, du habest Abram reich gemacht,
Nach diesen Geschichten begab sich's, daß zu Abram das Wort des HERRN kam in einer ´ Offenbarung: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn.

Psalm 119,48
und hebe meine Hände auf zu deinen Geboten, die mir lieb sind, und rede von deinen Weisungen.

    Die Hände zu erheben zu Gott bedeutet, dass wir Ihn erheben und uns Seiner Fürsorge unterordnen und uns Ihm ergeben. Man vertraut auf Gott, indem man auf Sein Wort vertraut. Abraham vertraute Gott, dass Er sich um all seine materiellen Bedürfnisse kümmern würde. Er wollte keinerlei Gabe von dem König von Sodom annehmen. Gott würdigte Abrahams Vertrauen und verhieß ihm, dass Er ihn beschützen und für Ihn sorgen würde als sein "Schild und sehr großer Lohn".

Laßt uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel! - Klagelied 3,41


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Wolfgang Schneider

Original © Copyright Juli 2004 by Michael Cortright


Letzte Änderung am 02.07.2004
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